Update zu: Pädokriminelle über Kleinanzeigen II – Audiomitschnitt

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Kleines Update zu unserem Fall Pädokriminelle über Kleinanzeigen

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Sex-Anrufer fantasiert am Telefon über Missbrauch von Baby und Vergewaltigung

Ein Mann aus dem sächsischen Döbeln kann es einfach nicht lassen und muss nun wieder einmal für das gleiche Delikt vor Gericht verantworten: Sebastian M. (40) hatte bereits ab 2016 in unzähligen Fällen Frauen und deren Kinder, darunter sogar ein Baby, bundesweit am Telefon sexuell belästigt und mit Vergewaltigung gedroht. Für diese Straftaten musste der Sex-Anrufer zweimal ins Gefängnis.

Jetzt steht der Mann für weitere Anrufe solcher Art zwischen Herbst 2020 und Sommer 2021 erneut vor dem Amtsgericht Döbeln.

Weiterlesen bei rtl.de

Bild & Text: RTL.de

Pädokriminelle über Kleinanzeigen II – Audiomitschnitt

Pädokriminelle über Kleinanzeigen II – Audiomitschnitt

Pädokriminelle über Kleinanzeigen II – Audiomitschnitt

Wir haben über einen “Zuhälter” die Mitteilung bekommen, dass eines seiner Mädchen, Emilia, mit einem Pädokriminellen telefoniert habe, welcher einen Dreier mit einer Prostituierten und seinem 11jährigen Mädchen haben wollte. Der Zuhälter gab uns die Nummer und wir haben uns dieser Sache angenommen, indem sich Nella als besagte Escortdame Emilia ausgab. 

Weil sich dieser Mann aber weigerte, Belastendes über WhatsApp zu schreiben, hat Nella ihn eben einfach mal angerufen. Das Telefonat ging um die zehn Minuten, von denen wir vier Minuten für euch herausgeschnitten haben. Die Hintergrundgeräusche kommen übrigens von Nella, die ihre Tränen nicht mehr zurückhalten konnte. 

ABSOLUTE TRIGGER-WARNUNG, ABSPIELEN AUF EIGENES RISIKO!

Audiomitschnitt Nella mit SM

von N3ll4

Pädokrimineller mit Drohne in Tübingen

Pädokrimineller mit Drohne in Tübingen

Pädokrimineller mit Drohne in Tübingen

Der Fall Kochanek war ebenfalls einer meiner größten Fälle. Hier ging es um einen Drohnen-Spanner, der tausende heimliche Aufnahmen von Kindern (besonders jungen Mädchen) machte, und diese auf einer russischen Plattform veröffentlichte. Die Plattform ist für hiesige Fälle einschlägig bekannt.

Ich habe diesen Fall veröffentlicht, da es sich hier nicht um Kinderpornografie, sondern um Kunsturheberrecht handelt, und die Betroffenen einen Anspruch darauf haben zu wissen, dass sie oder ihre Kinder auf dieser Plattform hochgeladen wurden. Ich habe diesen Täter identifiziert und stand im engen Kontakt mit der Polizei Böblingen. Auch Medien berichteten über diesen Fall:

Heimlich Studentinnen in Unterwäsche in Tübingen fotografiert

Ein Unbekannter hat wohl eine Drohne eingesetzt, um heimlich Aufnahmen von Studentinnen in Tübinger Wohnheimen zu machen. Die Polizei hat den Vorfall bestätigt. Die Kriminalpolizei ermittelt bereits. […] Über Instagram hätten Tübinger Studentinnen erfahren, dass offenbar im Darknet heimlich aufgenommene Fotos aufgetaucht seien. Abgebildet seien Studierende in Unterwäsche oder beim Geschlechtsverkehr. Eine Influencerin hatte auf Instagram über die Aktivitäten des Voyeurs berichtet. Außerdem soll der Spanner ein Satellitenbild vom Studentendorf Waldhäuser-Ost veröffentlicht haben, wo er mit roten Pfeilen gekennzeichnet hat, welche Frau er bei welchen Aktivitäten fotografiert hat.

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Junge Mädchen aus Pforzheim und der Region fotografiert: Mann stellt Material auf russiche Internetseite

Kreis Böblingen/Enzkreis/Pforzheim. Junge Mädchen beim Eisessen auf einer Parkbank, mit dem Rucksack geschultert auf dem Schulweg, beim Warten auf die Bahn oder im Supermarkt an der Kasse, beim Sport, beim Musizieren – im Alltag. Ihnen gemein ist, dass sie auf mehr als 17.800 Fotos festgehalten wurden, meist heimlich aufgenommen – und dass viele der Mädchen und Frauen offenbar aus der Region um Pforzheim und den Enzkreis, aber auch dem Kreis Böblingen, stammen. Ihre Aufnahmen sind unter Schlagworten wie „Kids“ oder „Paparazzi“ auf einer russischen Website veröffentlicht worden.

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